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  • "Der Interpret holte aus den Klangzwischenwerten die seltsam gleitende, freischwebende Melodik wundervoll heraus und umspielte weich sanft bestimmte Motive(...) Melodisch und homophon, nicht an bestimmte Regeln wie in der klassischen Zeit gebunden, brachten diese Ausführungen berauschende, leidenschaftliche, ekstatische Momente zum Ausdruck." Fränkischer Tag, 5.6.1985

  • "(Farhan Sabbagh) beschert gleich jenes hohe Niveau, das rein instrumental den ganzen Abend prägt: Allein aus seiner kleinen Riqq-Handtrommel schlägt der Syrer Farhan Sabbagh da einen fast orchestralen Facettenreichtum heraus." Tagesspiegel 7.11.95

  • "Eine große Bereicherung seines Programms war Farhan Sabbagh.." (Zum Konzert des Giora Feidmann Trios in der Nikolaikirche Potsdam) Potsdamer Neuste Nachrichten, 5.11.96

  • "Star des Abends war (...) Farhan Sabbagh. Ob auf den diversen Handtrommeln oder auf der Oud - sein Spiel war bestechend." Dresdner Neueste Nachrichten 10.3.97

  • "Den exotischsten Eindruck aber hinterließ der syrische Musiker Farhan Sabbagh, der mit zwei klassisch-arabischen Lautenkompositionen und einer Improvisation auf der Riqq (...) das Publikum in Staunen versetzte." (Nachtkonzert Göttinger Händelfestspiele) Göttinger Tageblatt 2.6.1998

  • Zu einem Höhepunkt der besonderen Art wurde das Nachtkonzert 2 in der St. Marien-Kirche. Spanisch-maurische Nachtmusik mit syrischer Lautenmusik und Improvisationen von Farhan Sabbagh (arabische Laute) und vokale Kammermusik von Georg Friedrich Händel und Domenico Scarlatti bildeten ein äusserst interessantes Programm. Online-Musik-Magazin Festspielkritik zum Festival "Händel und die Welt des Orients" 2.6.1998

  • "(…) Beeindruckend etwa die von der Meditation bis zur Ekstase angelegten Taqsim-Steigerungen, in variantenreichen Tonumspielungen von Sabbagh ausgestaltet, oder eine rasante "Gazellenflucht", die er in virtuoser Plektrumtechnik plastisch nachzeichnet. Auch als Meister der Percussion erweist sich Sabbagh, wenn er (...)- mit allen Fingern zaubernd- ein ganzes Ensemble simuliert." Göttinger Tageblatt 16.5.98

  • "Parfums d´Orient. Liu Fang et Farhan Sabbagh, un délicieux croisement Chine-Syrie (...) les musiciens ont offert (...) une remontée dans le temps et une voyage à travers des parfums d´Orient tantôt subtils, tantôt emplissant le lieu de riches effluves. Le Soleil, Quebec/Canada 14.12.2000

  • "Der bedeutsamste Ansatz zum Thema fand sich gleich im allerersten Auftritt, nämlich bei dem Oud-Spieler Farhan Sabbagh(...) Sabbagh ist einer der hervorragendsten Virtuosen der Kurzhalslaute Oud, der die Tiefen einer Tonart in wunderbar langen und sprechenden Improvisationen ausbreitet." (Intonations, Podewill Berlin) Berliner Morgenpost 11.6.2002

  • "Ist die traditionelle Musik bereits rhythmisch sehr vielfältig, grenzt das, was der Ud-Virtuose Farhan Sabbagh zudem noch improvisierte und an eigenen Stücken mitgebracht hatte, an Hexerei. Wie in wilden Repetitionswirbeln noch Platz für melodische Artikulationen war und wie das ohne Anlehnung an europäische Verlaufsformen dennoch dicht gefügt in die Schlüsse drängte, begeisterte das Publikum von Stück zu Stück immer mehr." Berliner Zeitung, 2.04.04

  • "Eine schnelle und mitreißende Kompositionen des aus Syrien stammenden Wahlberliners und Oud-Spielers Farhan Sabbagh mit eingebauten virtuosen Improvisationen"
    Berliner Philharmoniker das Magazin Ausgabe Nov/Dez 2010, Reise durch das imaginäre Berlin SONGS - Coro von Martin Greve
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